Ein leerer Raum nur gefüllt mit dem Schwarz der Dunkelheit.  

Doch plötzlich ist da Sally, ein kleines Wesen von irgendwo mit einem Auftrag. Sie läßt um sich herum wie aus dem Nichts eine Insel auftauchen, das Meer, einen Wal, Vögel, am Horizont die Sonne...

 ... und zwei Personen, gestrandet auf einer einsamen Insel. Sie wählt Renata Lozzupone, eine einfache Frau und Hobbymalerin und Maria Thompson, DIE Kunstkritikerin des Landes.
 

Meeresbilder ist eine köstliche Parabel über die Kritik. Für einige eine Leidenschaft, eine Art aktiv und wach gegenüber der Welt zu sein. Für andere eine lästige und schmarotzerische Haltung.

Meeresbilder ist eine Annäherung an die alte und vielleicht unumgängliche Spannung zwischen denen, die die Werke schaffen, und jenen, die sie anschauen um sie zu analysieren und darüber zu schreiben.

Aber vor allem wirft das Stück einen Blick auf zwei Frauen die sich auf einer einsamen Insel treffen: Die eine sucht Ihren Platz auf der Welt und die andere will die Welt zu ihrem Platz machen.

Eine etwas andere ...mödie, in der die Erinnerungen und die Realität der Protagonistinnen in einem entscheidenden Augenblick Ihres Lebens verschmelzen, in dem Zeit und Raum nicht vorhanden sind und nur das Schicksal existiert...     

 

 

 
 

 

 

©  Konzept und Realisierung      Frank Hoppe      www.frank-hoppe.com